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Solar on Grid Station System

         Mit den rasanten technologischen Fortschritten im Bereich der Solarenergie haben immer mehr Menschen begonnen, Solarstromanlagen zu installieren. Von den verschiedenen Arten von Systemen, die weltweit installiert sind, ist das netzgekoppelte Solarstromsystem das am häufigsten gewählte.

Was ist am Netz Solar?

Die Solaranlagen können anhand ihrer Netzanbindung in 3 verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Sie sind netzgekoppelte Solar-, netzunabhängige Solar- und Hybridsysteme, die eine Kombination aus beidem darstellen. Ein netzgekoppeltes Solarstromsystem ist ein Solarstromerzeugungssystem, bei dem es an das Versorgungsnetz angeschlossen ist. Der von der Anlage erzeugte Strom wird in das Netz geleitet, von wo aus er zum Betrieb der verschiedenen Geräte verwendet wird. Der zu jedem Zeitpunkt überschüssige Strom wird zurück ins Netz übertragen.

Eine netzgekoppelte Solaranlage ist viel attraktiver als eine netzunabhängige Anlage. Bei einer netzgekoppelten Solaranlage wird der Solarstrom nur dann produziert, wenn das Netz verfügbar ist. Bei einem Netzausfall wird die Stromversorgung komplett unterbrochen. Daher ist man auf Backups wie DG-Sets für die Notstromversorgung angewiesen. Die Stromabschaltung erfolgt meist aus Sicherheits- und technischen Gründen.

Wie funktioniert ein netzgekoppeltes Solarstromsystem?

Dieses System funktioniert auf zwei Arten – die Stromversorgung kann vom Netz, an das es angeschlossen ist, zum Haus des Benutzers und vom Haus des Benutzers zum Netz fließen. Diese Funktion macht das netzgekoppelte Solarsystem erschwinglich und äußerst nützlich. Die auf dem Haus des Benutzers installierten Sonnenkollektoren sind an das Netz "gebunden". Die Sonnenkollektoren wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um, die Gleichstrom (DC) ist. Dieser Strom wird dann an einen Wechselrichter gesendet. Der Solarwechselrichter wandelt dann den Gleichstrom in Wechselstrom (AC) um und versorgt so die elektrischen Geräte mit Strom. Dieser Strom wird dann in das Netz geleitet, wo er für den täglichen Gebrauch bereitgestellt wird. Der netzgekoppelte Wechselrichter regelt zusätzlich die Menge und Spannung des in den Haushalt eingespeisten Stroms, da der gesamte erzeugte Strom meist viel mehr ist, als ein Haushalt benötigt oder verarbeiten kann. Ein wichtiges Merkmal ist der Nettozähler. Es ist ein Gerät, das die in das Netz eingespeiste und die verbrauchte Energie aufzeichnet. Am Ende eines jeden Monats wird der ausstehende Betrag erfasst und der Verbraucher erhält eine Rechnung. Diese „umgewandelte“ Stromversorgung wird dann von den Haushalten über die Hauptstromverteilung genutzt.

Vorteile von On-Grid-Solar

1. Null Stromrechnung – Obwohl die Solarstromanlage an das Stromnetz angeschlossen ist, muss der Verbraucher nur für den überschüssigen Strom bezahlen, den er verbraucht. Die monatlich erstellte Rechnung bestimmt, ob der Verbraucher irgendwelche Zahlungen zu leisten hat. Verbraucht der Verbraucher aber gleichzeitig weniger Strom, wird der Überschuss ins Netz zurückgespeist.

2. Einfache Wartung – Das netzgekoppelte Solarstromsystem hat die geringste Anzahl von Teilen und eine einfache Installation. Der Verzicht auf Batterien macht die Wartung recht einfach.

3. Passive Einkommensgenerierung — Mit Anschluss an das Stromnetz kann der Verbraucher den von ihm erzeugten überschüssigen Strom in Rechnung stellen. Es eliminiert nicht nur Ihre Stromrechnung, sondern nutzt auch die Kostenvorteile für den erzeugten Überschussstrom.

4. Netzgekoppelte Solarsysteme sind am kostengünstigsten und bequemsten zu installieren. Dies sind ideale Systeme für Haushalte, da die berechneten Kosten leicht durch die zusätzliche Energie, die in das Netz eingespeist wird, wieder hereingeholt werden können.